Dachsanierung & Dämmung der obersten Geschossdecke

Eine professionelle Dachsanierung ist weit mehr als nur eine neue Dacheindeckung, sie ist ein zentraler Schritt zur energetischen Optimierung Ihres Wohngebäudes. Durch eine fachgerechte Dämmung verbessern Sie nicht nur den Wärmeschutz im Winter, sondern auch den Hitzeschutz im Sommer, senken Ihre Energiekosten und steigern den Wohnkomfort nachhaltig.

Dämmvarianten im Überblick: Aufsparren-, Zwischensparren- und Untersparrendämmung

Je nach baulicher Situation und Sanierungsziel kommen unterschiedliche Dämmmethoden zum Einsatz:

  • Aufsparrendämmung
    Die Dämmung wird oberhalb der Sparren angebracht, ideal bei einer vollständigen Neueindeckung. Sie bietet eine durchgehende Dämmschicht ohne Wärmebrücken und ist besonders effektiv für den sommerlichen Hitzeschutz.
  • Zwischensparrendämmung
    Die Dämmung wird zwischen den vorhandenen Sparren eingebracht. Diese Methode ist kostengünstiger und eignet sich gut für Teilsanierungen, erfordert jedoch eine sorgfältige Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.
  • Untersparrendämmung
    Ergänzend zur Zwischensparrendämmung wird eine zusätzliche Dämmschicht unterhalb der Sparren angebracht. Sie verbessert den Dämmwert und eignet sich besonders bei begrenztem Sparrenquerschnitt.

Worauf bei der Ausführung besonders zu achten ist

Eine energetisch wirksame Dachsanierung erfordert:

  • Luftdichtheit: Undichtigkeiten führen zu Wärmeverlust und Feuchteschäden. Eine korrekt verlegte Dampfbremse ist essenziell, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Wärmebrückenfreiheit: Alle Anschlüsse und Übergänge müssen sorgfältig geplant und ausgeführt werden.
  • Feuchteschutz: Die Konstruktion muss diffusionsoffen sein, um Feuchtigkeit kontrolliert abzuführen.

Förderungsvoraussetzungen, ab welchem U-Wert gibt es Zuschüsse?

Für eine Förderung durch das BAFA muss die Dachfläche nach der Sanierung einen U-Wert von maximal 0,14 W/(m²·K) erreichen. Die Grundförderung liegt bei 15 %, wird die Maßnahme im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) umgesetzt, erhöht sich der Förderzuschuss um zusätzliche 5 %.

Dämmstoffvergleich – Holzfaser, Glaswolle, PU und Einblasdämmung

Holzfaserplatten
Hervorragender sommerlicher Hitzeschutz und Schallschutz, ökologisch und diffusionsoffen. Ideal für nachhaltige Sanierungen.

Glaswolle
Preisgünstig, gute Dämmwerte, leicht zu verarbeiten. Weniger effektiv gegen sommerliche Hitze, aber solide für Standardlösungen.

PU-Dämmung (Polyurethan)
Sehr hohe Dämmwirkung bei geringer Dicke. Gut geeignet bei Platzmangel, jedoch weniger nachhaltig und teurer.

Einblasdämmung 
Schnelle und kosteneffiziente Lösung zur nachträglichen Dämmung von Hohlräumen, ideal für die energetische Sanierung im Bestand.

Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg

Seit dem 1. Januar 2023 gilt in Baden-Württemberg:
Bei jeder grundlegenden Dachsanierung muss eine Photovoltaikanlage installiert werden, sofern die Dachfläche dafür geeignet ist.


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